CSCS-Supercomputer «Piz Daint» von Cray und Intel

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Das Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) in Lugano rüstet die Rechenkraft auf mit Cray-XC30-Systemen. Die Rechner sind mit Intel Top-Prozessoren des Typs Xeon-E5-2670 bestückt.

CSCS Lugano

Das CSCS in Lugano kauft den bisher grössten Supercomputer aus Cray-XC30-Systemen weltweit. (pd)

Das Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) hat Kunden des Supercomputers wie Swiss Meteo, das Paul Scherrer Institut und das Swiss Institute of Particle Physics, das mit dem Large Hardron Collider am CERN in Genf zusammen arbeitet. Mit den neuen Systemen rüstet das Institut auf die Top-Server-Prozessoren von Intel auf. Sie enthalten 8 Kerne mit je 2,6 GHz Taktfrequenz. Von diesen kraftvollen Rechenknechten sind einige im neuen Supercomputer: «Dies ist die weltweit erste Installation eines XC30-Systems von Cray im grossen Massstab», sagte CSCS-Geschäftsführer Dominik Ulmer. Mit diesem neuen Supercomputer namens «Piz Daint» sei für das CSCS ein bedeutender Schritt. «Mit dieser und mit künftigen Generationen von Systemen werden wichtige Entwicklungen auf verschiedenen Forschungsgebieten wie Klimatologie, Geowissenschaften, Werkstoffkunde und Strömungslehre erzielt.»

Das Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) wurde 1991 gegründet und ist eine wichtige Einrichtung für Forscher an schweizerischen Universitäten und technischen Hochschulen in allen Bereichen des Supercomputing. Das CSCS ist eine unabhängige Einheit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Das Zentrum unterstützt Forscher in allen Bereichen des HPC, stellt Kontakte zu ihren Kollegen und Vertretern anderer Institute her und fördert damit die Zusammenarbeit in der Forschung. 

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(Marco Rohner)

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